Photovoltaik in Regensburg: Solaranlage planen, Betriebe und Preise vergleichen
Du willst eine Solaranlage auf Dein Dach in Regensburg bringen, einen Speicher nachrüsten oder Deine Anlage warten lassen? Hier findest Du belegte Preise pro kWp, eine Checkliste für Angebote und die Antwort auf die Frage, wer die Anlage ans Netz anschließen darf. Beschreib kurz Dein Vorhaben und erhalte kostenlos unverbindliche Angebote.
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Photovoltaik in Regensburg: So erreichst Du uns
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Was kostet eine Photovoltaikanlage in Regensburg?
- Marktüblich in Regensburg: ca. 68–88 €/Std. netto für Wartung, Fehlersuche und Erweiterung durch die Elektrofachkraft – in Bayern liegen die Löhne im Elektrohandwerk über dem Bundesschnitt. Eine neue Anlage wird dagegen als Paket pro kWp angeboten; dieser Preis ist bundesweit fast gleich und steht in der Tabelle unten (Stand 09/2026).
Eine Solaranlage wird nicht nach Stunden abgerechnet, sondern als Paket zum Festpreis: Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage, Netzanmeldung und Inbetriebnahme. Vergleichbar wird so ein Paket über den Preis pro kWp, also die Gesamtsumme geteilt durch die Modulleistung. Rechne ihn bei jedem Angebot selbst aus, auch wenn er nicht dasteht.
Der Preis pro kWp sinkt mit der Größe. Gerüst, Anmeldung und die Arbeit am Zählerschrank kosten bei 5 kWp fast so viel wie bei 15 kWp. Eine kleine Anlage ist pro kWp deshalb rund die Hälfte teurer als eine mit 10 kWp. Ein Speicher kommt als eigener Posten dazu, abgerechnet pro kWh Kapazität.
Auf Lieferung und Montage bis 30 kWp am Wohnhaus zahlst Du keine Umsatzsteuer. Wartung, Fehlersuche und Erweiterung rechnen Betriebe dagegen nach Stunden ab, und dieser Satz ist regional verschieden. Die Werte für Deine Region stehen direkt über diesem Abschnitt.
Marktrichtwerte: Anlage, Speicher und Service
| Leistung | Marktrichtwert | Wovon es abhängt |
|---|---|---|
| Anlage 4–6 kWp, schlüsselfertig | rund 2.090 € pro kWp | Gerüst, Anmeldung und Zählerschrank verteilen sich auf wenige Module |
| Anlage 9–10 kWp (typisches Einfamilienhaus) | rund 1.410 € pro kWp | Dachform, Hersteller von Modulen und Wechselrichter, Umbau am Zählerschrank |
| Anlage 10–12 kWp | rund 1.290 € pro kWp | wie oben; größere Dächer senken den Preis pro kWp |
| Anlage über 16 kWp | rund 1.010 € pro kWp | große, einfache Dachflächen, auf denen sich die Fixkosten verteilen |
| Batteriespeicher 8–10 kWh | rund 410 € pro kWh | nutzbare Kapazität, Hersteller, Einbauort |
| Batteriespeicher 12–16 kWh | rund 360 € pro kWh | größere Speicher kosten pro kWh weniger |
| Wartung, Fehlersuche, Erweiterung | rund 55–90 € pro Stunde, netto | Region und Anfahrt; Satz der Elektrofachkraft |
Marktrichtwerte, Stand 09/2026. Die Anlagen- und Speicherpreise sind Mittelwerte aus 71 echten PV- und 70 Speicher-Angeboten, die die Verbraucherzentrale von Januar 2025 bis August 2026 ausgewertet hat. Auf Lieferung und Montage einer Anlage bis 30 kWp am Wohnhaus fällt seit 2023 keine Umsatzsteuer an, auch nicht auf den Speicher. Wartung und Reparatur kosten 19 % Umsatzsteuer; der Stundensatz ist aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit abgeleitet und regional gestaffelt.
Photovoltaik-Angebote vergleichen: was in jedes Angebot gehört
Zwei Solarangebote mit ähnlicher Summe können sehr verschiedene Anlagen beschreiben. Leg sie deshalb Posten für Posten nebeneinander. Ein seriöses Angebot entsteht nach einem Termin vor Ort oder zumindest nach Fotos von Dach und Zählerschrank und mit Deinem Jahresverbrauch, nicht aus einer Zahl am Telefon.
Hinein gehören Hersteller und Typ von Modulen und Wechselrichter, die Modulleistung in kWp und die geplante Belegung des Dachs. Beim Speicher zählt die nutzbare Kapazität, nicht die Brutto-Angabe. Dazu kommen Gerüst, Kabelwege, der Umbau am Zählerschrank, die Anmeldung beim Netzbetreiber und die Inbetriebnahme.
Am Ende stehen die Garantien. Hersteller geben auf Module meist deutlich längere Garantien als auf Wechselrichter und Speicher. Frag, welche Zusagen der Betrieb selbst gibt und wer bei einem Defekt kommt. Mit diesen Posten vergleichst Du zwei Anlagen statt zwei Summen.
Speicher, Wallbox, Wärmepumpe: wann sich mehr Eigenverbrauch rechnet
Die Kalkulation einer Solaranlage hat sich umgedreht. Früher verdiente man am Einspeisen, heute am Selbstverbrauchen. Die feste Vergütung für neue Dachanlagen bis 10 kWp liegt seit August 2026 bei 7,70 Cent pro kWh und sinkt regelmäßig, zugekaufter Strom kostet ein Vielfaches davon.
Ohne Speicher verbraucht ein Haushalt laut Fraunhofer ISE nur 20 bis 40 % seines Solarstroms selbst, weil die Anlage mittags am meisten liefert und abends am meisten gebraucht wird. Ein Speicher überbrückt genau diese Stunden. Je mehr Dein Verbrauch in den Abend fällt, desto eher rechnet er sich.
Noch mehr Eigenverbrauch bringen eine Wallbox, wenn das Auto tagsüber zu Hause lädt, und eine Wärmepumpe. Plane sie gleich mit, auch wenn sie erst später kommen: Zählerschrank, Wechselrichter und Anlagengröße lassen sich dann einmal richtig auslegen.
Montage und Netzanschluss: so erkennst Du einen guten Betrieb
Im direkten Umkreis sind bisher wenige Photovoltaik-Betriebe über anyhelpnow gelistet. Für eine neue Anlage ist das kein großer Nachteil: Die Montage ist ein einmaliger Einsatz, und Betriebe fahren dafür auch weiter. Wichtiger ist die Frage, wer später zur Wartung oder bei einer Störung kommt.
Frag einen Betrieb aus dem weiteren Umkreis deshalb, wie er den Service regelt: ob er selbst kommt, wie schnell, und ob er mit einem Elektrobetrieb vor Ort zusammenarbeitet. Ans Netz anschließen darf die Anlage ohnehin nur ein Betrieb aus dem Installateurverzeichnis Deines Netzbetreibers.
Auf anyhelpnow sind die Betriebe geprüft und verifiziert. Sie sind als Gewerbe angemeldet und rechnen mit Rechnung ab. Diese Rechnung ist Deine Grundlage für den Anspruch auf Gewährleistung, falls nach der Montage etwas nicht funktioniert.
Was ein Photovoltaik-Betrieb übernimmt, und was nicht
Bevor Du anfragst, lohnt ein Blick darauf, was ein Photovoltaik-Betrieb alles leistet und wo die Grenze zu einem anderen Gewerk liegt. Das spart Dir eine zweite Anfrage.
- Was vor der Montage passiert: Beratung, Ertragsberechnung für Dein Dach und die Planung, ob Wallbox oder Wärmepumpe später dazukommen.
- Was am Zählerschrank passiert: Umbau nach den technischen Anschlussbedingungen (TAB) Deines Netzbetreibers, Netzanmeldung und Inbetriebnahme durch einen eingetragenen Elektrobetrieb.
- Was nach Jahren ansteht: Prüfung, Fehlersuche am Wechselrichter, Batterie nachrüsten, Anlage vergrößern oder alte Module gegen stärkere tauschen.
- Nicht ihr Gewerk: Dachsanierung übernimmt der Dachdecker, Steckdosen und Leitungen im Haus der Elektriker, die Heizung der Heizungsbauer und das Gerüst der Gerüstbauer.
Die Preise für Anlage und Speicher findest Du weiter oben im Preis-Überblick. Nenn in der Anfrage gleich, was neu und was schon vorhanden ist, dann bekommst Du ein Angebot mit getrennten Posten.
Einsatzgebiet rund um Regensburg
Deine Anfrage geht an geprüfte Photovoltaik-Betriebe im Umkreis von 50 Kilometern um die Postleitzahl 93047 samt Ortsteilen wie Altstadt, Westenviertel und Reinhausen – ebenso in Lappersdorf (6,4 km), Kelheim (21,4 km) und Schwandorf (34,2 km). Für die Montage einer neuen Anlage spielt die Entfernung kaum eine Rolle, denn sie ist ein einmaliger Einsatz von wenigen Tagen.
Anders ist es beim Service. Eine Anlage läuft 20 Jahre und länger, und in dieser Zeit fällt vielleicht einmal der Wechselrichter aus oder ein Speicher kommt dazu. Ein Betrieb mit kurzen Wegen ist dann schneller da, und die Anfahrt kostet Dich weniger.
Frag deshalb bei einem Betrieb aus dem Nachbarort, wer später die Wartung übernimmt. Zuständig für den Netzanschluss ist in jedem Fall Dein örtlicher Netzbetreiber, egal woher der Betrieb kommt.
Kurz gefasst: Preis pro kWp, Eigenverbrauch, Anschluss
Kurz zusammengefasst: Ein gutes Solarangebot lässt sich auf einen Preis pro kWp herunterrechnen und nennt alle Posten, vom Zählerschrank bis zur Netzanmeldung. Ob sich die Anlage rechnet, hängt heute am Eigenverbrauch, und den erhöhen Speicher, Wallbox und Wärmepumpe.
Für den Anschluss brauchst Du einen Elektrobetrieb aus dem Installateurverzeichnis Deines Netzbetreibers. Für Regensburg fragst Du geprüfte Photovoltaik-Betriebe kostenlos und unverbindlich an.
Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Häufig gestellte Fragen
Für ein Einfamilienhaus werden meist 8 bis 12 kWp geplant. Laut einer Auswertung der Verbraucherzentrale von 71 echten Angeboten kostete eine Anlage mit 9 bis 10 kWp zuletzt im Mittel rund 1.410 € pro kWp, mit 10 bis 12 kWp rund 1.290 €. Für 10 kWp sind das rund 13.000 bis 14.000 €, schlüsselfertig und ohne Umsatzsteuer. Ein Speicher mit 10 kWh kommt mit rund 4.100 € dazu (Stand 09/2026).
Ein Speicher kostet nach der Auswertung der Verbraucherzentrale rund 360 bis 510 € pro kWh Kapazität, kleine Speicher pro kWh mehr als große. Ob er sich lohnt, hängt an Deinem Verbrauch am Abend. Ohne Speicher nutzt ein Haushalt meist nur 20 bis 40 % seines Solarstroms selbst, der Rest geht für wenige Cent ins Netz. Achte im Angebot auf die nutzbare Kapazität, nicht auf die Brutto-Angabe.
Schwierig wird es bei einem stark verschatteten Dach, bei einem Dach, das in wenigen Jahren saniert werden muss, und bei sehr kleinen Flächen, auf denen die Fixkosten den Preis pro kWp hochtreiben. Wer tagsüber kaum Strom verbraucht und keinen Speicher will, verdient an der Einspeisung allein wenig. Ein seriöser Betrieb sagt Dir das nach dem Blick aufs Dach offen, statt trotzdem ein Angebot zu schreiben.
Für die meisten Hausdächer ja, nur anders als früher. Die Vergütung für eingespeisten Strom ist für das Jahr der Inbetriebnahme und 20 weitere Jahre fest, außer in Stunden mit negativen Strompreisen. Für neue Dachanlagen bis 10 kWp mit Eigenverbrauch liegt sie seit August 2026 aber nur bei 7,70 Cent pro kWh, und sie sinkt regelmäßig. Rechnen muss sich die Anlage deshalb über den Strom, den Du selbst verbrauchst und nicht mehr zukaufen musst. Je höher Dein Eigenverbrauch, desto schneller ist sie bezahlt.
Bundesweit gibt es den Förderkredit 270 der KfW für Anlagen und Speicher, dazu den Nullsteuersatz und die feste Einspeisevergütung. Zuschüsse kommen je nach Wohnort von Land, Kommune oder Stadtwerken, oft für Speicher oder Balkonkraftwerke. Diese Programme ändern sich häufig und verlangen meist, dass Du den Antrag vor der Auftragsvergabe stellst. Frag deshalb vor der Unterschrift nach dem aktuellen Stand bei Deiner Stadt und Deinem Land.
Ja, beides geht. Ein Speicher lässt sich an die meisten Anlagen anschließen, entweder über den vorhandenen Wechselrichter oder mit einem eigenen Batteriewechselrichter. Neue Module bekommen die Einspeisevergütung, die zu ihrem Inbetriebnahmedatum gilt, die alten behalten ihre. Ist die feste Vergütung einer älteren Anlage ausgelaufen, lohnt oft der Tausch alter Module gegen neue mit mehr Leistung auf derselben Fläche.
Meist nicht. Ein Balkonkraftwerk mit einem Wechselrichter bis 800 Watt schließt Du in der Regel selbst an und trägst es nur im Marktstammdatenregister ein, die Meldung beim Netzbetreiber entfällt seit 2024. Einen Elektriker brauchst Du, wenn die Hauselektrik alt ist oder eine eigene Einspeisesteckdose gesetzt werden soll. Für eine Anlage auf dem ganzen Dach gilt das nicht: Die schließt ein eingetragener Elektrobetrieb an.
Die Montage selbst dauert bei einem Einfamilienhaus meist ein bis drei Tage. Länger dauern die Schritte davor: Termin vor Ort, Angebot, Lieferzeit für Module und Speicher und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Rechne insgesamt eher mit Wochen als mit Tagen, im Frühjahr mit mehr Vorlauf. Wer mehrere Betriebe gleichzeitig anfragt, bekommt schneller einen Termin.
Ja. Die Sonneneinstrahlung schwankt in Deutschland je nach Standort nur um rund 10 % nach oben oder unten, wie die Messungen des Deutschen Wetterdienstes zeigen. Ausrichtung, Neigung und Schatten auf Deinem Dach wirken sich oft stärker aus als die Region. Ein guter Betrieb berechnet den Ertrag für Dein konkretes Dach, statt mit einem bundesweiten Durchschnitt zu rechnen.