Garten- und Landschaftsbau in Landshut: Betriebe vergleichen

Terrasse, Pflasterweg, Zaun oder ein Garten, der komplett neu angelegt werden soll? Auf anyhelpnow findest Du geprüfte Garten- und Landschaftsbauer in Landshut und Umgebung, siehst Bewertungen echter Kundinnen und Kunden vor der Anfrage und vergleichst mehrere Angebote in Ruhe. Beschreibe kurz Dein Vorhaben und erhalte kostenlose, unverbindliche Vorschläge.

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Garten- und Landschaftsbau in Landshut: So erreichst Du uns

Direkt in Landshut ist gerade noch kein Profi bei uns gelistet. Online buchen kannst Du trotzdem – bundesweit und ortsunabhängig.

Dienstleister in Landshut im Überblick

  • 1 geprüfte Anbieter im Umkreis von 50 km um Landshut
Illustration: Zusammenarbeit

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Das sagen Kundinnen und Kunden über Garten- und Landschaftsbau auf anyhelpnow

„Sehr gute Kommunikation und saubere Ausführung – wir sind rundum zufrieden.“

Stephan B.

Dezember 2025

„Schnelle Umsetzung auch im engen Zeitrahmen – sehr professionell.“

Jonas H.

Oktober 2025

„Der Garten- & Landschaftsbau hat unsere Terrasse umgestaltet – es sieht fantastisch aus!“

Anja K.

Mai 2026

„Sehr gute Planung und Ausführung – Wege, Beete und Rasen passen perfekt zusammen.“

Peter H.

April 2026

„Das Gesamtkonzept ist stimmig und modern – ich bin begeistert von der Arbeit.“

Lena M.

März 2026

„Gartenpflege, Wege und Pflaster – alles professionell umgesetzt.“

Dirk R.

Februar 2026

Was kostet Garten- und Landschaftsbau?

  • Marktüblich in Landshut: ca. 46–68 €/Std. reine Arbeitszeit – in Bayern liegen Löhne und Preisniveau über dem Bundesschnitt. Material, Maschinen und Entsorgung kommen hinzu (Stand 09/2026).

Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt auf das Material an. Beim Bau im Garten ist die Arbeitszeit meist der kleinere Teil der Rechnung. Ob eine Terrasse 3.000 € oder 12.000 € kostet, entscheidet sich am Belag, am Unterbau und daran, wie gut Maschinen an die Fläche herankommen.

Berechenbar ist die Arbeitszeit. Für eine Fachkraft solltest Du mit rund 40 bis 70 € pro Stunde rechnen, für eine Zwei-Mann-Kolonne mit 640 bis 1.120 € am Arbeitstag. Ländliche und ostdeutsche Kreise liegen am unteren Ende, Ballungsräume am oberen.

Dazu kommen Positionen, die in jedem seriösen Angebot einzeln stehen: Material, Maschinen, Anfahrt und die Entsorgung von Aushub und Grünschnitt. Wenn ein Angebot nur eine Summe nennt, frag nach der Aufschlüsselung.

Marktrichtwerte für die Arbeitszeit

LeistungMarktrichtwertUmfang
Stundensatz Fachkraft40–70 €/Std.eine Fachkraft, reine Arbeitszeit
Tagessatz Zwei-Mann-Kolonne640–1.120 €/Tagzwei Fachkräfte, acht Stunden
Maschinen, Anfahrt, Entsorgungeigene PositionenMinibagger, Rüttelplatte, Container, Abtransport

Diese Werte leiten wir aus dem Tariflohn im Garten- und Landschaftsbau und dem regionalen Lohnniveau ab, nicht aus Wettbewerber-Listen. Quadratmeterpreise für Pflaster, Rollrasen oder eine Neuanlage nennen wir bewusst nicht: Dafür gibt es keine belastbare offizielle Quelle, und der Betrag hinge ohnehin am Material. Eine gerundete Zahl wäre eine Behauptung, kein Richtwert.

Was Du stattdessen tun kannst: Beschreibe Fläche, Wunschbelag und Zugang einmal, und lass mehrere Betriebe darauf antworten. Dann vergleichst Du echte Angebote statt Schätzungen.

Angebote vergleichen

Wenig Auswahl vor Ort? Der Umkreis hilft

Direkt am Ort sind bisher nur wenige Betriebe gelistet. Im Landschaftsbau ist das weniger einschränkend als bei anderen Gewerken: Wer mit Anhänger, Bagger und Rüttelplatte anrückt, fährt ohnehin in den Umkreis, und die Anfahrt fällt bei einem mehrtägigen Projekt kaum ins Gewicht.

Zwei Wege funktionieren zuverlässig. Erstens die Nachbarorte – welche im Einsatzgebiet liegen und wie weit sie entfernt sind, siehst Du weiter unten. Zweitens die Anfrage selbst: Beschreibe Dein Vorhaben, und passende Betriebe aus der Region melden sich von sich aus.

An der Qualität musst Du dabei nichts abstreichen. Jeder gelistete Betrieb ist geprüft, und woran Du einen guten erkennst, steht weiter unten auf dieser Seite.

Anfrage im Umkreis stellen
Zwei Landschaftsgärtner bei der Arbeit an Beeten und Wegen eines angelegten Gartens

Was ein Landschaftsbauer übernimmt – und was nicht

Planen und gestalten: Aufmaß, Entwurf, Pflanz- und Materialkonzept, Abstimmung mit dem, was schon da ist.

Bauen und befestigen: Erdarbeiten, Pflaster für Wege, Einfahrten und Terrassen, Treppen, Mauern, Zäune, Holzterrassen, Gartenhaus.

Grün und Technik: Rollrasen, Bäume und Hecken pflanzen, Beete anlegen, Bewässerung, Leerrohre für Beleuchtung, Teich.

Die Grenze verläuft bei der Instandhaltung. Regelmäßig mähen, schneiden und Laub räumen ist Gartenpflege – dafür findest Du unsere Gärtner. Für einen einzelnen Baum, der weg muss, ist die Baumfällung zuständig, für geräumte Wege im Winter der Winterdienst. Viele Betriebe bieten mehreres an; sauber getrennt anzufragen macht die Angebote trotzdem vergleichbarer.

Noch eine Sache zu den Begriffen: Landschaftsgärtner, Gartenbauer und Gartenlandschaftsbauer meinen im Alltag dasselbe Gewerk. Der Ausbildungsberuf heißt Landschaftsgärtnerin oder Landschaftsgärtner, der Rest ist Umgangssprache. Such also ruhig nach dem Wort, das Dir zuerst einfällt.

Was die einzelnen Leistungen kosten, steht weiter oben im Preis-Überblick.

Vorhaben beschreiben
Handwerker verschraubt die Dielen einer neuen Holzterrasse

Woran Du einen guten Betrieb erkennst

Handwerkliche Qualität kann man als Laie vorher schlecht beurteilen. Was man beurteilen kann, ist das Verhalten vor dem Auftrag – und das ist erfahrungsgemäß ein guter Indikator.

Ein guter Betrieb kommt vorbei, bevor er ein Angebot schreibt. Er schaut sich Boden, Gefälle und Zugang an, weil genau daran der Aufwand hängt. Er sagt Dir auch, was er nicht macht, und empfiehlt dafür jemanden. Und er nennt einen realistischen Termin statt sofort.

Skeptisch werden solltest Du bei Angeboten ohne Ortstermin, bei einer Summe ohne Positionen und bei Vorkasse über einen größeren Teil des Auftrags.

Das Angebot richtig lesen

Vergleich nicht die Endsumme, sondern die Positionen. Steht der Unterbau drin, also Aushub, Schotter und Verdichtung? Ist die Entsorgung aufgeführt oder taucht sie später auf? Sind Maschinen und Anfahrt beziffert?

Wo ein Angebot 20 Prozent billiger ist, fehlt meist eine dieser Positionen – nicht, weil jemand täuschen will, sondern weil er sie noch nicht gesehen hat. Deshalb bekommen alle Betriebe dieselbe Beschreibung von Dir. Dann ist der Unterschied echt.

Angebote einholen

So läuft Dein Projekt ab

Vier Schritte, und keiner davon kostet Dich etwas, bevor Du Dich entschieden hast.

Du beschreibst Dein Vorhaben – was entstehen soll, wie groß die Fläche ungefähr ist, wie der Zugang aussieht. Passende Betriebe melden sich und vereinbaren einen Ortstermin. Nach dem Termin bekommst Du ein Angebot mit einzelnen Positionen. Du vergleichst zwei bis drei davon und vergibst den Auftrag.

Plane Zeit ein: Zwischen Anfrage und Baubeginn liegen im Frühjahr häufig einige Wochen. Wer im Winter anfragt, kommt in der Regel deutlich schneller an einen Termin.

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Bauen auf bayerischem Untergrund: Lehm, Moräne und tiefer Frost

Weite Teile Bayerns liegen auf Moränenmaterial und schwerem Lehm – Böden, die Wasser halten statt es abzugeben. Für den Bau heißt das zweierlei. Erstens braucht jede befestigte Fläche eine ordentliche Tragschicht und ein sauberes Gefälle, sonst steht das Wasser auf der Terrasse. Zweitens lohnt sich eine Drainage dort, wo Wasser sonst am Fundament ansteht.

Dazu kommt der Frost. Die Faustregel „frostfrei gründen" bedeutet in Deutschland rund 80 cm Tiefe; im Alpenvorland und in den Mittelgebirgslagen planen erfahrene Betriebe eher darüber. Wer Mauer, Treppe oder Zaunpfosten zu flach setzt, sieht das Ergebnis im zweiten Winter.

Ein Betrieb aus der Region kennt die typischen Böden vor Ort und rechnet Aushubtiefe und Tragschicht von vornherein realistisch – das ist der Grund, warum sein Angebot manchmal höher aussieht und am Ende trotzdem das günstigere ist.

Einsatzgebiet rund um Landshut

Wen diese Seite Dir zeigt, hängt an zwei Zahlen: der Postleitzahl 84028 und einem Umkreis von 50 km. Alles, was darin liegt, gilt als erreichbar – und das ist das gesamte Stadtgebiet samt Ortsteilen wie Achdorf, Auloh und Berg.

Dieser Radius ist für den Landschaftsbau bewusst großzügig. Ein Betrieb, der ohnehin Anhänger, Bagger und Material bewegt, denkt in Fahrzeiten, nicht in Ortsschildern – ebenso in Erding (30.7 km) und Freising (37.7 km).

Im Angebot taucht die Anfahrt als eigene Position auf. Bei einem Projekt über mehrere Tage ist sie selten das, was den Ausschlag gibt.

Betriebe im Umkreis anfragen

Wann Du am besten bauen lässt

Für Pflaster, Wege und Mauern ist der Spätsommer bis Herbst die beste Zeit. Der Boden ist trocken und trägt, der Frühjahrsstau ist vorbei, und Betriebe haben eher Kapazität. Gepflanzt wird ebenfalls am liebsten im Herbst: Die Wurzeln wachsen bis zum Frühjahr an.

Im Winter ruhen Erdarbeiten bei Dauerfrost, aber die Planung nicht. Wer jetzt anfragt, bekommt Angebote in Ruhe und einen Termin im Frühjahr, statt sich im April in die Warteschlange zu stellen. Auf schwerem bayerischem Lehm und bei tiefer Frostgrenze entscheidet der Unterbau darüber, ob die Fläche nach dem zweiten Winter noch eben liegt.

Beschreibe Dein Vorhaben einmal und lass mehrere geprüfte Betriebe darauf antworten. Das kostet Dich nichts und verpflichtet Dich zu nichts.

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Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

Häufig gestellte Fragen

Für die reine Arbeitszeit einer Fachkraft solltest Du bundesweit mit rund 40 bis 70 € pro Stunde rechnen – in Landshut liegt die Spanne bei ca. 46–68 €/Std. reine Arbeitszeit – in Bayern liegen Löhne und Preisniveau über dem Bundesschnitt. Material, Maschinen und Entsorgung kommen hinzu (Stand 09/2026).. Ländliche und ostdeutsche Kreise liegen eher am unteren, Ballungsräume am oberen Ende. Nicht enthalten sind Material, Maschinen, Anfahrt und Entsorgung: Die stehen im Angebot als eigene Positionen. Genau deshalb lohnt es sich, zwei bis drei Angebote nebeneinanderzulegen.

Der Garten- und Landschaftsbau baut: Er plant und legt an, pflastert Wege und Terrassen, setzt Mauern und Zäune, verlegt Bewässerung und Rollrasen. Das ist meist ein einmaliges Projekt mit Erdarbeiten und Maschinen. Die Gartenpflege hält instand: mähen, schneiden, düngen, Laub räumen – regelmäßig und ohne Baustelle. Suchst Du laufende Pflege, bist Du bei unseren Gärtnern richtig. Viele Betriebe bieten beides an.

Der Preis entscheidet sich am Belag und am Unterbau, nicht an der Fläche allein: Betonstein, Naturstein und Keramik liegen weit auseinander, und ein tragfähiger Unterbau mit Aushub, Schotter und Verdichtung macht oft den größeren Teil der Arbeit aus. Deshalb veröffentlichen wir keine Quadratmeterpreise. Beschreibe Fläche, Wunschbelag und Zugang in Deiner Anfrage – dann werden die Angebote vergleichbar.

Preiswert heißt nicht billigster Stundensatz, sondern bestes Verhältnis aus Aufwand und Ergebnis. Drei Hebel wirken wirklich: mehrere Angebote auf derselben Beschreibung einholen, Arbeiten bündeln statt einzeln beauftragen, und außerhalb der Hochsaison bauen – im Spätherbst und Winter haben viele Betriebe freie Kapazität. Ein auffällig günstiges Angebot ohne Positionen ist dagegen meist kein Schnäppchen.

Viele Betriebe planen und bauen aus einer Hand – das ist für die meisten Privatgärten der unkomplizierteste Weg, weil Entwurf und Ausführung nicht aneinander vorbeilaufen. Bei größeren oder schwierigen Grundstücken arbeiten manche mit Garten- und Landschaftsarchitekten zusammen. Sag in Deiner Anfrage, ob Du schon eine Vorstellung hast oder bei null anfängst; danach richtet sich, wen Du brauchst.

Üblich sind zwei Wege: Festpreis für klar umrissene Arbeiten wie eine Terrasse, Stundenlohn für alles, dessen Aufwand man vorher nicht kennt. Bei größeren Projekten sind Abschläge nach Baufortschritt normal. Wir listen geprüfte, angemeldete Betriebe, die mit Rechnung abrechnen – damit hast Du Anspruch auf Gewährleistung, wenn sich später etwas setzt oder löst. Frag im Termin ruhig auch nach der Betriebshaftpflicht.

Das regelt das Baurecht des jeweiligen Bundeslandes, und die Schwellen unterscheiden sich – bei Mauern und Zäunen zählen meist Höhe und Abstand zur Grenze, bei Terrassen Größe und Überdachung. Vieles im Privatgarten ist verfahrensfrei, aber verlassen solltest Du Dich nicht darauf. Frag vor Baubeginn kurz bei Deiner Gemeinde nach; ein erfahrener Betrieb weiß meist, wo die Grenze in seinem Gebiet liegt.

Vier Angaben reichen für vergleichbare Angebote: was entstehen soll, wie groß die Fläche ungefähr ist, wie der Zugang für Maschinen und Material aussieht, und bis wann es fertig sein soll. Fotos helfen mehr als lange Beschreibungen. Wenn Du ein Budget im Kopf hast, nenne es ruhig – dann bekommst Du Vorschläge, die dazu passen, statt Angebote, die Du ohnehin ablehnst.

Oft ja. Landschaftsbauer arbeiten mit Maschinen und Anhängern und fahren selbstverständlich in den Umkreis; der Radius ist deutlich größer als bei Dienstleistungen ohne Gerät. Anfahrt wird berechnet, fällt bei einem mehrtägigen Projekt aber kaum ins Gewicht. Weiter unten auf dieser Seite siehst Du, welche Nachbarorte im Einsatzgebiet liegen und wie weit sie entfernt sind.

Ja, in Maßen. Abbruch, Entrümpeln, Pflanzen setzen und Rindenmulch verteilen kannst Du gut selbst machen; das ist Zeit, keine Technik. Die Finger lassen solltest Du vom Unterbau: Wenn Verdichtung und Gefälle nicht stimmen, sackt die Terrasse, und die Gewährleistung des Betriebs endet dort, wo Deine Eigenleistung anfängt. Sprich die Aufteilung vorher ab und lass sie ins Angebot schreiben.