Garten- und Landschaftsbau in Braunschweig: Betriebe vergleichen
Terrasse, Pflasterweg, Zaun oder ein Garten, der komplett neu angelegt werden soll? Auf anyhelpnow findest Du geprüfte Garten- und Landschaftsbauer in Braunschweig und Umgebung, siehst Bewertungen echter Kundinnen und Kunden vor der Anfrage und vergleichst mehrere Angebote in Ruhe. Beschreibe kurz Dein Vorhaben und erhalte kostenlose, unverbindliche Vorschläge.
Wo brauchst Du einen Garten- und Landschaftsbauer?
In 3 Schritten zum passenden Betrieb
Beschreibe Dein Projekt
Vorhaben und Standort eingeben – wir finden die passenden Profis.
Finde den passenden Experten
Bewertungen und Referenzen vergleichen, dann auswählen.
Lehne Dich zurück
Dein Profi übernimmt – Du sparst Zeit und Mühe.
Garten- und Landschaftsbau in Braunschweig: So erreichst Du uns
Direkt in Braunschweig ist gerade noch kein Profi bei uns gelistet. Online buchen kannst Du trotzdem – bundesweit und ortsunabhängig.
Dienstleister in Braunschweig im Überblick
- 2 geprüfte Anbieter im Umkreis von 50 km um Braunschweig
Deine Vorteile bei anyhelpnow
In 3 Klicks zum Auftrag
Anliegen veröffentlichen, Profi auswählen, fertig.
Absolute Transparenz
Zeit, Preis und Umfang vorab klären.
Persönlicher Kontakt
Direkt und digital mit Deinem Profi – rund um die Uhr.
Keine starren Geschäftszeiten
Keine festen Geschäftszeiten, volle Flexibilität.
Was kostet Garten- und Landschaftsbau?
- Marktüblich in Braunschweig: ca. 42–62 €/Std. reine Arbeitszeit – in Niedersachsen liegen Löhne und Preisniveau im mittleren Bereich der bundesweiten Marktrichtwerte. Material, Maschinen und Entsorgung kommen hinzu (Stand 09/2026).
Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt auf das Material an. Beim Bau im Garten ist die Arbeitszeit meist der kleinere Teil der Rechnung. Ob eine Terrasse 3.000 € oder 12.000 € kostet, entscheidet sich am Belag, am Unterbau und daran, wie gut Maschinen an die Fläche herankommen.
Berechenbar ist die Arbeitszeit. Für eine Fachkraft solltest Du mit rund 40 bis 70 € pro Stunde rechnen, für eine Zwei-Mann-Kolonne mit 640 bis 1.120 € am Arbeitstag. Ländliche und ostdeutsche Kreise liegen am unteren Ende, Ballungsräume am oberen.
Dazu kommen Positionen, die in jedem seriösen Angebot einzeln stehen: Material, Maschinen, Anfahrt und die Entsorgung von Aushub und Grünschnitt. Wenn ein Angebot nur eine Summe nennt, frag nach der Aufschlüsselung.
Marktrichtwerte für die Arbeitszeit
| Leistung | Marktrichtwert | Umfang |
|---|---|---|
| Stundensatz Fachkraft | 40–70 €/Std. | eine Fachkraft, reine Arbeitszeit |
| Tagessatz Zwei-Mann-Kolonne | 640–1.120 €/Tag | zwei Fachkräfte, acht Stunden |
| Maschinen, Anfahrt, Entsorgung | eigene Positionen | Minibagger, Rüttelplatte, Container, Abtransport |
Diese Werte leiten wir aus dem Tariflohn im Garten- und Landschaftsbau und dem regionalen Lohnniveau ab, nicht aus Wettbewerber-Listen. Quadratmeterpreise für Pflaster, Rollrasen oder eine Neuanlage nennen wir bewusst nicht: Dafür gibt es keine belastbare offizielle Quelle, und der Betrag hinge ohnehin am Material. Eine gerundete Zahl wäre eine Behauptung, kein Richtwert.
Was Du stattdessen tun kannst: Beschreibe Fläche, Wunschbelag und Zugang einmal, und lass mehrere Betriebe darauf antworten. Dann vergleichst Du echte Angebote statt Schätzungen.
Wenig Auswahl vor Ort? Der Umkreis hilft
Direkt am Ort sind bisher nur wenige Betriebe gelistet. Im Landschaftsbau ist das weniger einschränkend als bei anderen Gewerken: Wer mit Anhänger, Bagger und Rüttelplatte anrückt, fährt ohnehin in den Umkreis, und die Anfahrt fällt bei einem mehrtägigen Projekt kaum ins Gewicht.
Zwei Wege funktionieren zuverlässig. Erstens die Nachbarorte – welche im Einsatzgebiet liegen und wie weit sie entfernt sind, siehst Du weiter unten. Zweitens die Anfrage selbst: Beschreibe Dein Vorhaben, und passende Betriebe aus der Region melden sich von sich aus.
An der Qualität musst Du dabei nichts abstreichen. Jeder gelistete Betrieb ist geprüft, und woran Du einen guten erkennst, steht weiter unten auf dieser Seite.
Was ein Landschaftsbauer übernimmt – und was nicht
Planen und gestalten: Aufmaß, Entwurf, Pflanz- und Materialkonzept, Abstimmung mit dem, was schon da ist.
Bauen und befestigen: Erdarbeiten, Pflaster für Wege, Einfahrten und Terrassen, Treppen, Mauern, Zäune, Holzterrassen, Gartenhaus.
Grün und Technik: Rollrasen, Bäume und Hecken pflanzen, Beete anlegen, Bewässerung, Leerrohre für Beleuchtung, Teich.
Die Grenze verläuft bei der Instandhaltung. Regelmäßig mähen, schneiden und Laub räumen ist Gartenpflege – dafür findest Du unsere Gärtner. Für einen einzelnen Baum, der weg muss, ist die Baumfällung zuständig, für geräumte Wege im Winter der Winterdienst. Viele Betriebe bieten mehreres an; sauber getrennt anzufragen macht die Angebote trotzdem vergleichbarer.
Noch eine Sache zu den Begriffen: Landschaftsgärtner, Gartenbauer und Gartenlandschaftsbauer meinen im Alltag dasselbe Gewerk. Der Ausbildungsberuf heißt Landschaftsgärtnerin oder Landschaftsgärtner, der Rest ist Umgangssprache. Such also ruhig nach dem Wort, das Dir zuerst einfällt.
Was die einzelnen Leistungen kosten, steht weiter oben im Preis-Überblick.
Woran Du einen guten Betrieb erkennst
Handwerkliche Qualität kann man als Laie vorher schlecht beurteilen. Was man beurteilen kann, ist das Verhalten vor dem Auftrag – und das ist erfahrungsgemäß ein guter Indikator.
Ein guter Betrieb kommt vorbei, bevor er ein Angebot schreibt. Er schaut sich Boden, Gefälle und Zugang an, weil genau daran der Aufwand hängt. Er sagt Dir auch, was er nicht macht, und empfiehlt dafür jemanden. Und er nennt einen realistischen Termin statt sofort.
Skeptisch werden solltest Du bei Angeboten ohne Ortstermin, bei einer Summe ohne Positionen und bei Vorkasse über einen größeren Teil des Auftrags.
Das Angebot richtig lesen
Vergleich nicht die Endsumme, sondern die Positionen. Steht der Unterbau drin, also Aushub, Schotter und Verdichtung? Ist die Entsorgung aufgeführt oder taucht sie später auf? Sind Maschinen und Anfahrt beziffert?
Wo ein Angebot 20 Prozent billiger ist, fehlt meist eine dieser Positionen – nicht, weil jemand täuschen will, sondern weil er sie noch nicht gesehen hat. Deshalb bekommen alle Betriebe dieselbe Beschreibung von Dir. Dann ist der Unterschied echt.
So läuft Dein Projekt ab
Vier Schritte – in der Großstadt mit einer zusätzlichen Frage, die über den Preis mitentscheidet: Wie kommen Maschinen und Material auf das Grundstück?
Du beschreibst Dein Vorhaben und erwähnst dabei den Zugang: Hinterhof, Tiefgarage, schmale Durchfahrt, Halteverbot nötig. Betriebe melden sich zum Ortstermin. Danach bekommst Du ein Angebot mit einzelnen Positionen und vergibst nach dem Vergleich den Auftrag.
In dicht bebauten Lagen sind kleinere Maschinen, längeres Tragen und manchmal eine Halteverbotszone nötig. Das ist normal und gehört ins Angebot – unangenehm wird es nur, wenn es niemand vorher anspricht.
Boden, Frost und Unterbau in Deiner Region
Was ein Garten beim Bauen verlangt, entscheidet sich unter der Oberfläche. Ein sandiger Boden führt Wasser ab und lässt sich gut verdichten; Lehm und Ton halten es und brauchen Gefälle, eine tragfähige Schotterschicht und manchmal eine Drainage. Derselbe Terrassenaufbau kann deshalb je nach Untergrund unterschiedlich viel Arbeit bedeuten.
Dazu kommt der Frost. „Frostfrei gründen" heißt in Deutschland als Faustregel rund 80 cm Tiefe, in raueren Lagen eher mehr. Wer Mauern, Treppen oder Zaunpfosten zu flach setzt, sieht das Ergebnis im zweiten Winter – Risse, schiefe Pfosten, abgesackte Kanten.
Ein Betrieb aus Deiner Region kennt die typischen Böden vor Ort und die örtlichen Frostverhältnisse. Er setzt Aushubtiefe, Tragschicht und Entwässerung von vornherein passend an, statt pauschal zu kalkulieren und später nachzubessern.
Einsatzgebiet rund um Braunschweig
Wen diese Seite Dir zeigt, hängt an zwei Zahlen: der Postleitzahl 38112 und einem Umkreis von 50 km. Alles, was darin liegt, gilt als erreichbar – und das ist das gesamte Stadtgebiet samt Ortsteilen wie Innenstadt, Weststadt und Östliches Ringgebiet.
Dieser Radius ist für den Landschaftsbau bewusst großzügig. Ein Betrieb, der ohnehin Anhänger, Bagger und Material bewegt, denkt in Fahrzeiten, nicht in Ortsschildern – ebenso in Salzgitter (19.2 km), Wolfsburg (19.3 km), Peine (20 km) und Goslar (46.9 km).
Im Angebot taucht die Anfahrt als eigene Position auf. Bei einem Projekt über mehrere Tage ist sie selten das, was den Ausschlag gibt.
Wann Du am besten bauen lässt
Für Pflaster, Wege und Mauern ist der Spätsommer bis Herbst die beste Zeit. Der Boden ist trocken und trägt, der Frühjahrsstau ist vorbei, und Betriebe haben eher Kapazität. Gepflanzt wird ebenfalls am liebsten im Herbst: Die Wurzeln wachsen bis zum Frühjahr an.
Im Winter ruhen Erdarbeiten bei Dauerfrost, aber die Planung nicht. Wer jetzt anfragt, bekommt Angebote in Ruhe und einen Termin im Frühjahr, statt sich im April in die Warteschlange zu stellen. Ein Betrieb aus Deiner Region kennt die Böden vor Ort und setzt Aushubtiefe, Tragschicht und Gründung von vornherein passend an.
Beschreibe Dein Vorhaben einmal und lass mehrere geprüfte Betriebe darauf antworten. Das kostet Dich nichts und verpflichtet Dich zu nichts.
Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Häufig gestellte Fragen
Für die reine Arbeitszeit einer Fachkraft solltest Du bundesweit mit rund 40 bis 70 € pro Stunde rechnen – in Braunschweig liegt die Spanne bei ca. 42–62 €/Std. reine Arbeitszeit – in Niedersachsen liegen Löhne und Preisniveau im mittleren Bereich der bundesweiten Marktrichtwerte. Material, Maschinen und Entsorgung kommen hinzu (Stand 09/2026).. Ländliche und ostdeutsche Kreise liegen eher am unteren, Ballungsräume am oberen Ende. Nicht enthalten sind Material, Maschinen, Anfahrt und Entsorgung: Die stehen im Angebot als eigene Positionen. Genau deshalb lohnt es sich, zwei bis drei Angebote nebeneinanderzulegen.
Der Garten- und Landschaftsbau baut: Er plant und legt an, pflastert Wege und Terrassen, setzt Mauern und Zäune, verlegt Bewässerung und Rollrasen. Das ist meist ein einmaliges Projekt mit Erdarbeiten und Maschinen. Die Gartenpflege hält instand: mähen, schneiden, düngen, Laub räumen – regelmäßig und ohne Baustelle. Suchst Du laufende Pflege, bist Du bei unseren Gärtnern richtig. Viele Betriebe bieten beides an.
Eine seriöse Pauschale gibt es dafür nicht, und wir nennen bewusst keine. Der Betrag hängt fast vollständig am Material und am Umfang: Ein Rasen mit ein paar Beeten ist etwas völlig anderes als Terrasse, Mauer und Teich. Rechnen kannst Du die Arbeitszeit: Eine Zwei-Mann-Kolonne kostet rund 640 bis 1.120 € pro Arbeitstag. Wie viele Tage Dein Garten braucht, sagt Dir der Ortstermin.
Der Preis entscheidet sich am Belag und am Unterbau, nicht an der Fläche allein: Betonstein, Naturstein und Keramik liegen weit auseinander, und ein tragfähiger Unterbau mit Aushub, Schotter und Verdichtung macht oft den größeren Teil der Arbeit aus. Deshalb veröffentlichen wir keine Quadratmeterpreise. Beschreibe Fläche, Wunschbelag und Zugang in Deiner Anfrage – dann werden die Angebote vergleichbar.
Viele Betriebe planen und bauen aus einer Hand – das ist für die meisten Privatgärten der unkomplizierteste Weg, weil Entwurf und Ausführung nicht aneinander vorbeilaufen. Bei größeren oder schwierigen Grundstücken arbeiten manche mit Garten- und Landschaftsarchitekten zusammen. Sag in Deiner Anfrage, ob Du schon eine Vorstellung hast oder bei null anfängst; danach richtet sich, wen Du brauchst.
Üblich sind zwei Wege: Festpreis für klar umrissene Arbeiten wie eine Terrasse, Stundenlohn für alles, dessen Aufwand man vorher nicht kennt. Bei größeren Projekten sind Abschläge nach Baufortschritt normal. Wir listen geprüfte, angemeldete Betriebe, die mit Rechnung abrechnen – damit hast Du Anspruch auf Gewährleistung, wenn sich später etwas setzt oder löst. Frag im Termin ruhig auch nach der Betriebshaftpflicht.
Das regelt das Baurecht des jeweiligen Bundeslandes, und die Schwellen unterscheiden sich – bei Mauern und Zäunen zählen meist Höhe und Abstand zur Grenze, bei Terrassen Größe und Überdachung. Vieles im Privatgarten ist verfahrensfrei, aber verlassen solltest Du Dich nicht darauf. Frag vor Baubeginn kurz bei Deiner Gemeinde nach; ein erfahrener Betrieb weiß meist, wo die Grenze in seinem Gebiet liegt.
Vier Angaben reichen für vergleichbare Angebote: was entstehen soll, wie groß die Fläche ungefähr ist, wie der Zugang für Maschinen und Material aussieht, und bis wann es fertig sein soll. Fotos helfen mehr als lange Beschreibungen. Wenn Du ein Budget im Kopf hast, nenne es ruhig – dann bekommst Du Vorschläge, die dazu passen, statt Angebote, die Du ohnehin ablehnst.
Oft ja. Landschaftsbauer arbeiten mit Maschinen und Anhängern und fahren selbstverständlich in den Umkreis; der Radius ist deutlich größer als bei Dienstleistungen ohne Gerät. Anfahrt wird berechnet, fällt bei einem mehrtägigen Projekt aber kaum ins Gewicht. Weiter unten auf dieser Seite siehst Du, welche Nachbarorte im Einsatzgebiet liegen und wie weit sie entfernt sind.
Ja, in Maßen. Abbruch, Entrümpeln, Pflanzen setzen und Rindenmulch verteilen kannst Du gut selbst machen; das ist Zeit, keine Technik. Die Finger lassen solltest Du vom Unterbau: Wenn Verdichtung und Gefälle nicht stimmen, sackt die Terrasse, und die Gewährleistung des Betriebs endet dort, wo Deine Eigenleistung anfängt. Sprich die Aufteilung vorher ab und lass sie ins Angebot schreiben.