Baumfällung in Burgthann: geprüfte Betriebe vergleichen
Ein Baum in Burgthann soll weg, und Du weißt weder, was das kostet, noch ob Du ihn überhaupt fällen darfst? Beides klärt diese Seite, bevor Du anfragst. Beschreibe kurz Höhe, Standort und ob das Holz mitsoll, und erhalte kostenlos unverbindliche Angebote von geprüften Betrieben.
Wo steht der Baum?
In 3 Schritten zum Festpreisangebot
Beschreibe Dein Projekt
Vorhaben und Standort eingeben – wir finden die passenden Profis.
Finde den passenden Experten
Bewertungen und Referenzen vergleichen, dann auswählen.
Lehne Dich zurück
Dein Profi übernimmt – Du sparst Zeit und Mühe.
Dienstleister in Burgthann im Überblick
- 3 geprüfte Anbieter im Umkreis von 50 km um Burgthann
Deine Vorteile bei anyhelpnow
In 3 Klicks zum Auftrag
Anliegen veröffentlichen, Profi auswählen, fertig.
Absolute Transparenz
Zeit, Preis und Umfang vorab klären.
Persönlicher Kontakt
Direkt und digital mit Deinem Profi – rund um die Uhr.
Keine starren Geschäftszeiten
Keine festen Geschäftszeiten, volle Flexibilität.
Was kostet eine Baumfällung in Burgthann?
- Marktüblich in Burgthann: ca. 65–90 €/Std. je Fachkraft im Fällteam – in Bayern liegen Löhne und Preisniveau über dem Bundesschnitt. Abgerechnet wird meist pro Baum: bundesweit rund 150–400 € für eine Fällung im freien Fall, 450–1.500 € für eine Kletterfällung Stück für Stück. Wurzelfräsen, Hubsteiger und Entsorgung sind eigene Positionen (Stand 09/2026).
Vier Angaben entscheiden über den Preis: Höhe, Standort, Anzahl und Entsorgung. Auf größeren Grundstücken fällt die zweite davon oft günstig aus, weil der Baum genug Fallraum hat.
Steht der Baum frei, kommt er am Stück, und der Einsatz dauert ein bis drei Stunden. Das ist die preiswerte Variante. Erst wenn Haus, Leitung oder Nachbargrundstück im Weg sind, wird geklettert und abgeseilt, und aus einem Schnitt wird eine halbe Tagesarbeit für zwei Leute.
Zwei Dinge lohnen sich hier besonders. Sollen mehrere Bäume weg, verhandle einen Gesamtpreis statt Einzelpreise, denn Anfahrt und Rüstzeit fallen nur einmal an. Und wenn Du einen Kamin hast, lass das Stammholz da: Das spart die Entsorgung und Du hast Brennholz.
Aktuell findest Du 3 geprüfte Baumfäller und Baumpfleger im Umkreis von Burgthann.
Preisspannen im Überblick
| Leistung | Marktrichtwert | Wovon es abhängt |
|---|---|---|
| Fällung im freien Fall, bis ca. 10 m Höhe | 150–400 € je Baum | Es ist genug Fallraum, der Baum kommt am Stück |
| Kletterfällung, ca. 10–20 m Höhe | 450–1.500 € je Baum | Beengte Lage, der Baum wird Stück für Stück abgeseilt |
| Stundensatz Fällteam | 55–95 € je Fachkraft und Stunde | Regional verschieden; bei Kletterarbeit sind zwei Fachkräfte vorgeschrieben |
| Wurzelstock fräsen | 80–250 € je Stubben | Durchmesser und Tiefe; steht fast immer als eigene Position im Angebot |
| Hubarbeitsbühne oder Kran | 250–800 € je Einsatztag | Nötig, wenn der Baum nicht beklettert werden kann |
| Entsorgung des Häckselguts | 50–120 € je m³ | Sinkt, wenn Du Stammholz als Brennholz behältst |
Darf Dein Baum überhaupt gefällt werden?
Das ist die Frage vor dem Preis, und sie beantwortet sich in drei Schritten. Geh sie in dieser Reihenfolge durch, dann weißt Du nach zehn Minuten, woran Du bist.
Erstens: Welches Datum ist? Vom 1. März bis zum 30. September gilt bundesweit die Schonzeit nach § 39 Bundesnaturschutzgesetz, weil in dieser Zeit Vögel brüten. Planbare Fällungen gehören ins Winterhalbjahr. Erlaubt bleiben ganzjährig schonender Form- und Pflegeschnitt, behördlich zugelassene Fällungen und Fälle akuter Gefahr.
Zweitens: Ist gerade etwas im Baum? Ein besetztes Nest oder eine Höhle schützt den Baum unabhängig vom Kalender. Schau nach oben, bevor Du beauftragst.
Drittens: Was sagt Deine Kommune? Baumschutzsatzungen sind örtliches Recht. Viele schützen ab einem bestimmten Stammumfang, manche nur bestimmte Arten, einige Gemeinden haben keine. Das Grünflächen- oder Umweltamt sagt es Dir am Telefon. Wird eine geschützte Fällung genehmigt, verlangen viele Satzungen eine Ersatzpflanzung: Die gehört ins Budget. Bei bayerischen Fichten entscheidet oft der Borkenkäfer über den Zeitpunkt, und befallene Bäume sollten zügig heraus.
Sturmschaden und akute Gefahr: was jetzt zählt
Nicht jede Fällung ist planbar, und dann suchen die meisten nach einem Baum-Notdienst. Nach einem Sturm hängt ein Ast über dem Carport, ein Stamm ist angerissen, oder nach Trockenjahren stirbt die Krone von oben ab. Dann zählt nicht der beste Preis, sondern wer schnell kommt.
Bei akuter Gefahr greift die Schonzeit nicht: Ein Baum, der umzustürzen droht, darf auch im Sommer entfernt werden. Sichere zuerst den Bereich ab und mach Fotos, bevor etwas bewegt wird. Die brauchst Du für die Versicherung und für das Amt, falls der Baum geschützt war.
Beschreibe in der Anfrage, was genau passiert ist und wie dringend es ist. Ein Betrieb, der ohnehin in der Nähe arbeitet, hängt einen akuten Fall eher an als einen Termin in drei Wochen. Deine Anfrage geht gleichzeitig an mehrere Betriebe, statt dass Du eine Liste abtelefonierst.
Baumfällung in Bayern: Fichte, Borkenkäfer und Schneelast
Die Fichte ist in Bayern auch im Siedlungsgrün stark vertreten, und sie ist der Baum, der derzeit am häufigsten gefällt wird. Warme, trockene Sommer schwächen sie, danach hat der Borkenkäfer leichtes Spiel. Braun werdende Nadeln, rieselndes Bohrmehl am Stammfuß und abplatzende Rinde sind die Zeichen; ist der Befall fortgeschritten, hilft nur noch die zügige Entnahme, auch damit die Nachbarbäume nicht folgen.
Im Voralpenland kommt die Schneelast dazu. Nasser Spätwinterschnee bricht Kronen und ganze Wipfel aus, und ein angerissener Leitast ist eine Gefahr, die man von unten oft übersieht.
Für die Planung heißt das: Die Fällsaison im Winterhalbjahr ist hier besonders knapp, weil sie sich mit der Schneeperiode überschneidet. Wer eine größere Fällung vorhat, fragt besser im Oktober an als im Januar.
Woran Du einen guten Baumfällbetrieb erkennst
Die lokalen Fachbetriebe, die für Baumfällungen ganz oben stehen, werben mit Seilklettertechnik, Zertifikaten und Jahren Erfahrung. Das ist kein Marketing, sondern der Unterschied zwischen einem sauberen Einsatz und einem Schaden am Haus. Diese vier Fragen trennen die Angebote:
- Wer klettert? Für Arbeiten im Baum braucht es eine Ausbildung in Seilklettertechnik (SKT-A oder SKT-B) oder eine Hubarbeitsbühne. Nach den DGUV-Regeln für Baumarbeiten muss außerdem eine zweite, rettungsfähige Person am Boden stehen. Ein Angebot, das eine Kletterfällung mit einer Person kalkuliert, stimmt nicht.
- Besteht eine Betriebshaftpflicht? Frag danach und lass sie Dir nennen. Wir prüfen beim Onboarding die Gewerbeanmeldung, nicht die Police, deshalb ist das Deine Frage an den Betrieb.
- Ist es ein Festpreis? Lass Dir Wurzelstock, Gerät und Entsorgung einzeln ausweisen, dann vergleichst Du gleiche Zahlen.
- Kommt jemand vorbei? Bei einem großen Baum in beengter Lage ist ein Ortstermin üblich. Ein Festpreis ohne Blick auf den Baum ist ein Schätzwert.
Auf anyhelpnow sind die Betriebe geprüft und verifiziert, rechnen mit Rechnung ab und Du hast damit Anspruch auf Gewährleistung. Die vier Fragen oben bleiben trotzdem Deine: Sie entscheiden, welches der Angebote das passende ist.
Was ein Baumdienst sonst noch übernimmt
Bevor Du anfragst, lohnen sich zwei Minuten Sortieren. Manches, was nach Fällung aussieht, ist keine, und manches ist gar nicht Sache eines Baumdiensts.
- Erst prüfen, ob der Baum bleiben kann: Ein Betrieb sagt Dir, ob Kronenpflege, eine Kronensicherung oder das Entfernen von Totholz noch ausreicht. Bei Obstbäumen bringt ein Verjüngungsschnitt oft mehr als die Säge, und beides ist auch in der Schonzeit zulässig.
- Dann klären, wer beauftragen darf: Ein Baum auf der Grenze gehört beiden Nachbarn, ein Baum am Gehweg der Kommune, und in der Eigentümergemeinschaft entscheidet die Verwaltung. Eine Anfrage ohne diese Klärung endet oft mit einer Anfahrt, die niemand bestellt hat.
- Zum Schluss: gehört es überhaupt hierher? Für Hecken, Rasen und laufende Pflege ist ein Gärtner die richtige Adresse, für reinen Schnitt ohne Fällung der Baumschnitt, und für die Neugestaltung danach der Garten- und Landschaftsbau.
Die Preise zu den einzelnen Leistungen stehen oben im Preis-Überblick. Was zusammen erledigt werden kann, gehört in eine Anfrage: Eine Anfahrt für zwei Arbeiten ist günstiger als zwei Anfahrten.
Einsatzgebiet rund um Burgthann
Die Betriebe auf dieser Seite werden im Umkreis von 50 km um die Postleitzahl 90559 gesucht, also im gesamten Stadtgebiet von Burgthann samt Ortsteilen wie Bachmühle bei Burgthann, Dörlbach und Ezelsdorf – ebenso in Schwarzenbruck (4,3 km), Altdorf bei Nürnberg (7,3 km), Altdorf bei Nürnberg (7,3 km), Feucht (8,7 km), Wendelstein (11,5 km) und Röthenbach (18,1 km).
Für eine Baumfällung ist dieser Radius großzügiger zu lesen als bei anderen Gewerken. Ein Fällteam rückt mit Anhänger, Häcksler und Ausrüstung an, deshalb sind 30 oder 40 km Anfahrt für einen Tagesauftrag normal. Ein Betrieb aus dem Nachbarort kann günstiger sein als einer im Ort, der gerade ausgelastet ist.
Nenn in der Anfrage die Postleitzahl und die Zufahrt: Passt ein Anhänger in die Einfahrt, gibt es eine Stellfläche für den Häcksler, muss das Holz durchs Haus getragen werden? Das sind die Angaben, nach denen sonst zurückgefragt wird.
Kurz gefasst: den passenden Betrieb finden
Vier Angaben entscheiden über jedes Angebot, das Du bekommst: die ungefähre Höhe des Baums, wie eng es drumherum ist, wie viele Bäume weg sollen und ob das Holz mitgeht. Wer sie parat hat, bekommt Preise statt Schätzungen.
Dazu kommen die zwei Fragen, die vor dem Preis liegen. Ist gerade Schonzeit? Und schützt die Satzung Deiner Kommune den Baum? Beides klärt ein Anruf, und beides entscheidet darüber, ob überhaupt und wann gearbeitet werden darf.
Mit diesen sechs Angaben lassen sich Angebote nebeneinanderlegen, statt sechs Schätzungen auf sechs Grundlagen zu vergleichen. Beschreib Dein Vorhaben einmal, und geprüfte Betriebe aus Burgthann und Umgebung melden sich zurück. Kostenlos und unverbindlich.
Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Häufig gestellte Fragen
Bei 20 Metern wird fast immer geklettert statt gefällt: Ein Baum dieser Höhe hat selten genug Fallraum. Rechne mit 450 bis 1.500 € für den Baum selbst, abhängig davon, wie eng es rundherum ist und ob eine Hubarbeitsbühne nötig wird. Dazu kommen der Wurzelstock mit 80 bis 250 € und die Entsorgung mit 50 bis 120 € je m³ Häckselgut. Ein Ortstermin lohnt sich bei dieser Größe: Ein Festpreis ohne Blick auf den Baum ist ein Schätzwert.
Zwei Bedingungen müssen zusammenkommen. Erstens muss die Schonzeit vorbei sein: Zwischen dem 1. März und dem 30. September sind Fällungen nach § 39 Bundesnaturschutzgesetz untersagt, das Winterhalbjahr ist die Fällsaison. Zweitens darf der Baum nicht unter die Baumschutzsatzung Deiner Kommune fallen. Viele Satzungen schützen ab einem bestimmten Stammumfang, manche nur bestimmte Arten, einige Gemeinden haben keine Satzung. Ein Anruf beim Grünflächen- oder Umweltamt klärt es. Bei akuter Gefahr darf auch im Sommer gefällt werden.
Das Eigentum am Grundstück entscheidet das nicht allein. Schonzeit und Artenschutz gelten unabhängig davon, wem der Baum gehört, und eine Baumschutzsatzung schützt Bäume gerade auch auf privatem Grund. Prüf deshalb beides, bevor Du sägst oder beauftragst. Steht der Baum nah an der Grenze, klärt ein kurzes Gespräch mit den Nachbarn viel Ärger im Voraus, weil Kronenteile und Wurzeln oft über die Grenze reichen.
Groß heißt in der Praxis: hoch, schwer zugänglich oder beides. Ein Baum über 15 Metern in beengter Lage liegt am oberen Ende der Spanne von 450 bis 1.500 €, und wenn er nur über die Straße oder mit Kran herauskommt, kommen 250 bis 800 € je Einsatztag für die Hubarbeitsbühne dazu. Sollen mehrere große Bäume weg, lohnt ein Gesamtpreis: Anfahrt, Rüstzeit und Gerätemiete fallen nur einmal an.
In den meisten Kommunen das Grünflächenamt oder das Umweltamt, in kleineren Gemeinden das Bauamt oder direkt die Gemeindeverwaltung. Dort erfährst Du, ob eine Baumschutzsatzung gilt, ob Dein Baum darunter fällt und was der Antrag kostet. Nimm Stammumfang in einem Meter Höhe, Baumart und den Grund für die Fällung mit ins Gespräch, das sind die Angaben, nach denen gefragt wird. Geht es um einen Straßenbaum oder einen Baum auf öffentlichem Grund, ist immer die Kommune zuständig, nicht Du.
Das entscheidest Du, und es macht preislich einen Unterschied. Nimmt der Betrieb alles mit, rechne mit 50 bis 120 € je m³ Häckselgut für Abtransport und Annahme. Behältst Du das Stammholz als Brennholz, fällt dieser Posten kleiner aus oder ganz weg. Üblich ist die Mischung: Stammholz bleibt abgelängt liegen, Äste und Krone werden gehäckselt und mitgenommen. Sag es in der Anfrage dazu, dann rechnen alle Angebote auf derselben Grundlage.
Das hängt daran, wie viele Betriebe in Deinem Umkreis arbeiten und wie ausgelastet sie nach einem Sturm sind. Sichere zuerst den Bereich ab und mach Fotos, bevor etwas bewegt wird, denn die brauchst Du für die Versicherung. Schreib in die Anfrage, dass akute Gefahr besteht und was genau passiert ist: Ein Betrieb, der ohnehin in der Nähe arbeitet, hängt einen solchen Fall eher an. Die Schonzeit steht dem nicht entgegen, ein umsturzgefährdeter Baum darf auch im Sommer entfernt werden.
Wenn der Baum unter eine Baumschutzsatzung fiel und die Fällung genehmigt wurde, verlangen viele Satzungen eine Ersatzpflanzung, teils mehrere Bäume für einen. Umfang, Mindestgröße und Frist stehen im Genehmigungsbescheid. Manche Kommunen lassen stattdessen eine Ausgleichszahlung zu. Frag beim Amt gleich mit, wenn Du den Antrag stellst, und rechne die Pflanzung in Dein Budget ein: Sie ist bei geschützten Bäumen ein realer Kostenblock, der nach der Fällung noch kommt.