Maler in Würzburg: Preise pro m² kennen, Malerbetriebe vergleichen
Du willst die Wohnung streichen, neu tapezieren oder die Fassade auffrischen lassen? Hier siehst Du, was Maler in Würzburg pro Stunde und pro m² verlangen, warum zwei Angebote für dieselbe Wand so verschieden ausfallen und woran Du einen guten Malerbetrieb erkennst. Beschreib kurz Dein Vorhaben und erhalte kostenlos unverbindliche Angebote.
Wo soll gestrichen oder tapeziert werden?
In 3 Schritten zum Maler-Angebot
Beschreibe Dein Projekt
Vorhaben und Standort eingeben – wir finden die passenden Profis.
Finde den passenden Experten
Bewertungen und Referenzen vergleichen, dann auswählen.
Lehne Dich zurück
Dein Profi übernimmt – Du sparst Zeit und Mühe.
Maler und Lackierer in Würzburg: So erreichst Du uns
Direkt in Würzburg ist gerade noch kein Profi bei uns gelistet. Online buchen kannst Du trotzdem – bundesweit und ortsunabhängig.
Deine Vorteile bei anyhelpnow
In 3 Klicks zum Auftrag
Anliegen veröffentlichen, Profi auswählen, fertig.
Absolute Transparenz
Zeit, Preis und Umfang vorab klären.
Persönlicher Kontakt
Direkt und digital mit Deinem Profi – rund um die Uhr.
Keine starren Geschäftszeiten
Keine festen Geschäftszeiten, volle Flexibilität.
Was kostet ein Maler in Würzburg?
- Marktüblich in Würzburg: ca. 46–66 €/Std. netto für einen Malerbetrieb – in Bayern liegen die Löhne im Malerhandwerk über dem Bundesschnitt. Wände, Decken und Fassaden rechnen die meisten Betriebe pro m² ab; was das je Fläche bedeutet, steht in der Tabelle unten.
Die meisten Malerbetriebe rechnen Wände, Decken und Fassaden pro Quadratmeter ab, kleine Ausbesserungen nach Stunden. Der m²-Preis ist im Kern der Stundensatz mal der Zeit, die eine Fläche braucht. Eine glatte Wand, die nur neu gestrichen wird, ist deshalb deutlich günstiger als eine, die erst gespachtelt und dann tapeziert wird.
Im m²-Preis steckt meist das Streichen selbst. Eigene Posten sind das Abdecken von Boden und Möbeln, Löcher und Risse spachteln, alte Tapete entfernen und die Farbe. Vergleich zwei Angebote deshalb Posten für Posten, nicht nur beim Preis pro m².
Den Stundensatz für Deine Region findest Du direkt über diesem Abschnitt, die Preise pro m² in der Tabelle darunter.
Marktrichtwerte: Stundensatz und Preise pro m²
| Leistung | Marktrichtwert, reine Arbeit | Wovon es abhängt |
|---|---|---|
| Stundensatz Maler | rund 38–68 € pro Stunde, netto | Region, Betriebsgröße, Anfahrt; Grundlage aller Zeilen darunter |
| Wände streichen, zwei Anstriche | rund 7–16 € pro m² | Zustand der Wand, Farbwechsel, Raumhöhe |
| Decke streichen | rund 9–19 € pro m² | Raumhöhe, Stuck, Abdecken |
| Tapezieren, Raufaser oder Vlies | rund 11–28 € pro m² | Tapetenart, Ecken und Schrägen, Muster |
| Alte Tapete entfernen | rund 4–13 € pro m² | Lagen, Haftung, Untergrund darunter |
| Spachteln Q2–Q3 | rund 11–28 € pro m² | Risse, Löcher, gewünschte Glätte |
| Spachteln Q4, vollflächig | rund 26–57 € pro m² | Streiflicht, glänzende Farbe, Schleifgänge |
| Fassade streichen, zwei Anstriche, ohne Gerüst | rund 15–50 € pro m² | Putzzustand, Risse, Fenster und Holzteile |
| Tür samt Zarge lackieren, beidseitig | rund 90–220 € pro Tür | Altlack, Kassetten oder Glas, Beschläge |
Marktrichtwerte, Stand 10/2026, netto ohne Material. Der Stundensatz ist aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit abgeleitet (Maler und Lackierer, Bezugsjahr 2025) und regional gestaffelt.
Für Preise pro m² gibt es keine amtliche Erhebung. Die m²-Werte sind deshalb gerechnet und gerundet: ein mittlerer Stundensatz von rund 44–63 € mal der üblichen Arbeitszeit je Fläche. Farbe kostet je nach Qualität rund 2–5 € pro m² zusätzlich, ein Gerüst für die Fassade wird eigens angeboten.
Malerangebote vergleichen: was in den m²-Preis gehört
Zwei Angebote für dieselbe Wohnung können um die Hälfte auseinanderliegen und trotzdem beide fair sein. Meist beschreiben sie verschiedene Arbeiten. Ein belastbares Angebot entsteht nach einem Termin vor Ort oder zumindest nach Fotos und Raummaßen. Es nennt die Fläche je Raum, die Zahl der Anstriche und die Farbe.
Dann kommen die Posten, an denen Preise auseinanderlaufen: Boden und Möbel abdecken, Löcher und Risse spachteln, alte Tapete entfernen, Heizkörper und Türen. Malerarbeiten sind in der VOB/C DIN 18363 geregelt. Ist die VOB vereinbart, werden Fenster und Türen bis 2,5 m² in der Wandfläche übermessen, also mitgezählt. Frag nach, wie gerechnet wird.
Zuletzt der Ablauf: wie viele Tage, wer die Möbel rückt, wer Abdeckfolie und Reste mitnimmt. Mit diesen Angaben vergleichst Du Leistungen statt Summen.
Streichen, tapezieren oder spachteln: was Deine Wände brauchen
Was eine Wand braucht, siehst Du im Streiflicht. Hält die alte Raufaser und hat sie keine Risse, reicht ein neuer Anstrich. Sind Dübellöcher, Risse oder Kanten zu sehen, wird vorher gespachtelt, und zwar in einer der Stufen Q1 bis Q4. Unter matter Farbe ist Q3 üblich. Q4 kostet etwa das Doppelte und lohnt nur bei glänzender Farbe oder starkem Seitenlicht.
Vlies ist die Tapete für unruhige Wände, weil sie kleine Unebenheiten deckt und beim nächsten Mal trocken abgeht. Für die Farbe gibt es Klassen nach DIN EN 13300. Klasse 1 beim Nassabrieb ist die robusteste, Klasse 1 beim Deckvermögen die mit der besten Deckkraft.
Schick in der Anfrage Fotos der Wände mit. Dann kann der Betrieb einschätzen, wie viel Vorarbeit nötig ist.
Fassade streichen lassen: Wetter, Gerüst, Untergrund
Ein Fassadenanstrich hält bei gutem Untergrund viele Jahre. Entscheidend ist die Vorbereitung: Der Putz wird gereinigt, Risse werden geschlossen, lose Stellen ausgebessert. Erst dann kommen Grundierung und zwei Anstriche. Steht im Angebot nur „Fassade streichen“, frag nach, was davon enthalten ist.
Das Gerüst ist meist ein eigener Posten, oft von einem Gerüstbauer. Die meisten Fassadenfarben brauchen beim Streichen mindestens rund 5 °C an Luft und Wand und trockenes Wetter, gestrichen wird deshalb zwischen Frühjahr und Herbst. Gute Betriebe sind im Frühjahr schnell ausgebucht.
In Altstädten und an Baudenkmälern kann die Gemeinde Farben vorgeben. Wer den Farbton deutlich ändern will, fragt vorher beim Bauamt nach.
So erkennst Du einen guten Malerbetrieb
Im direkten Umkreis sind bisher wenige Malerbetriebe über anyhelpnow gelistet. Für eine ganze Wohnung oder eine Fassade ist das kein großer Nachteil, denn Betriebe fahren für einen Auftrag über mehrere Tage auch weiter. Bei einer einzelnen Wand fällt die Anfahrt dagegen stärker ins Gewicht. Bündle kleine Arbeiten, wenn Du kannst.
Maler und Lackierer ist zulassungspflichtig. Ein Malerbetrieb ist in der Handwerksrolle eingetragen, in der Regel mit Meisterbrief oder gleichwertiger Qualifikation. Achte beim Termin darauf, ob der Betrieb die Wände prüft und die Vorarbeit benennt, bevor er einen Preis nennt.
Auf anyhelpnow sind die Betriebe geprüft und verifiziert. Sie sind als Gewerbe angemeldet und rechnen mit Rechnung ab, das ist Deine Grundlage für den Anspruch auf Gewährleistung.
Was ein Maler übernimmt, und was nicht
Viele fragen nur das Wohnzimmer an. Ein Malerbetrieb übernimmt aber deutlich mehr, und wer alles in einer Anfrage nennt, bekommt einen Termin statt drei.
- Innen: Wände und Decken streichen, tapezieren, spachteln, Treppenhäuser, Akzentwände und Lasurtechniken.
- Lackieren: Türen und Zargen, Fenster, Heizkörper, Geländer, Holzverkleidungen und Einbauschränke.
- Außen: Fassadenanstrich, Holz am Haus lasieren oder lackieren, Zäune, Carports und Balkone.
- Was ein anderes Gewerk macht: neuen Putz der Verputzer, Wände aus Gipskarton der Trockenbauer, Fassadendämmung der Fassadenbauer, das Gerüst der Gerüstbauer und Lackschäden am Auto die Kfz-Werkstatt.
Was Streichen, Tapezieren und Lackieren kosten, findest Du weiter oben im Preis-Überblick. Bei einer Renovierung frag Maler und Bodenleger am besten zusammen an, damit die Reihenfolge stimmt.
Einsatzgebiet rund um Würzburg
Angefragt werden geprüfte Malerbetriebe im Umkreis von 50 Kilometern um die Postleitzahl 97070 samt Ortsteilen wie Grombühl, Heidingsfeld und Heuchelhof – ebenso in Kitzingen (19,1 km) und Schweinfurt (33,3 km). Bei einer ganzen Wohnung ist die Gemeindegrenze fast bedeutungslos. Ein Betrieb aus dem Nachbarort ist morgens genauso schnell da.
Bei kleinen Arbeiten ist das anders. Wer nur eine Wand im Kinderzimmer streicht oder einen Riss über der Tür schließt, ist nach kurzer Zeit fertig, und die Anfahrt kostet trotzdem voll.
Sammle solche Arbeiten deshalb und frag sie zusammen an: das Kinderzimmer, die Flurdecke, die Kellertür. Dann lohnt sich der Weg für den Betrieb, und für Dich wird es günstiger.
Kurz gefasst: Fläche, Vorarbeit, Anstriche
Drei Dinge entscheiden, ob Dein Malerauftrag im Budget bleibt. Das erste ist ein Angebot, das die Fläche je Raum und die Zahl der Anstriche nennt und Abdecken, Spachteln und Farbe als eigene Posten führt. Das zweite ist die Vorarbeit: Risse, Löcher und alte Tapete kosten mehr Zeit als der Anstrich selbst.
Das dritte ist die passende Lösung für die Wand, denn nicht jede braucht Q4 oder eine neue Tapete. In Würzburg fragst Du geprüfte Malerbetriebe kostenlos und unverbindlich an und legst die Angebote nebeneinander.
Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Häufig gestellte Fragen
Fürs Streichen von Wänden mit zwei Anstrichen rechnen Malerbetriebe meist rund 7 bis 16 € pro m², für Decken rund 9 bis 19 €, jeweils netto und ohne Farbe. Tapezieren liegt bei rund 11 bis 28 €, eine Fassade ohne Gerüst bei rund 15 bis 50 €. Die Werte sind aus einem mittleren Stundensatz und der üblichen Arbeitszeit gerechnet und gerundet. Abdecken, Spachteln und Material kommen je nach Angebot dazu (Stand 10/2026).
Rechne mit rund 38 bis 68 € pro Stunde, netto und ohne Material. In Ostdeutschland liegen die Sätze am unteren Ende, in München, Hannover, Düsseldorf und im Süden am oberen. Die Spanne ist aus den Löhnen im Malerhandwerk abgeleitet, die die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht (Stand 10/2026). Nach Stunden laufen vor allem kleine Arbeiten und Ausbesserungen, Wände und Fassaden meist pro m².
Eine 70-m²-Wohnung hat grob 210 m² Wand- und 70 m² Deckenfläche. Mit unseren Richtwerten kostet das Streichen dann rund 2.100 bis 4.700 € netto für die Arbeit, Farbe für rund 2 bis 5 € pro m² kommt dazu. Wo Du in dieser Spanne landest, hängt vor allem am Zustand: Löcher, Risse und alte Tapete kosten Vorarbeit. Leere Räume sind günstiger als möblierte, weil weniger abgedeckt und umgeräumt wird.
Im Alltag keiner. „Maler und Lackierer“ ist der offizielle Name des Handwerks und des Ausbildungsberufs, „Maler“ sagt man umgangssprachlich. In der Ausbildung gibt es mehrere Fachrichtungen, etwa Gestaltung und Instandhaltung oder Bauten- und Korrosionsschutz. Für Wände, Decken, Tapeten, Fassaden, Türen und Fenster ist der Malerbetrieb der richtige Ansprechpartner. Autos lackiert dagegen eine Lackiererei oder Kfz-Werkstatt.
Das steht in Deinem Mietvertrag, und nicht jede Klausel gilt. Starre Fristen wie „alle drei Jahre Küche und Bad“ hat der Bundesgerichtshof für unwirksam erklärt, ebenso die Pflicht, eine unrenoviert übernommene Wohnung beim Auszug zu renovieren. Bist Du unsicher, lass den Vertrag beim Mieterverein prüfen, bevor Du einen Maler beauftragst. Ungewöhnlich kräftige Farben solltest Du in aller Regel wieder neutral streichen.
Meist zuerst der Maler, dann der Bodenleger. Farbspritzer und Leitern schaden einem neuen Boden mehr als einem alten, und der Maler muss den Boden nicht so aufwendig abdecken. Ausnahme sind die Sockelleisten: Sollen sie gestrichen werden, kommt der Maler am Ende noch einmal. Wird Parkett geschliffen, gehört das vor den letzten Anstrich, weil sich der Schleifstaub an frischen Wänden absetzt.
Ja, als Handwerkerleistung im eigenen Haushalt, auch als Mieter. Für 2026 senken 20 % der Arbeitskosten Deine Einkommensteuer, höchstens 1.200 € im Jahr. Voraussetzung ist eine Rechnung, auf der Arbeit und Material getrennt stehen, und eine Überweisung aufs Konto des Betriebs, Barzahlung zählt nicht. Die Bundesregierung plant, den Satz ab 2027 zu senken. Prüf deshalb vor größeren Aufträgen den aktuellen Stand.
Ein leeres Zimmer schafft ein Malerteam oft an einem Tag, eine leere Dreizimmerwohnung in zwei bis vier Tagen. Länger dauert es, wenn gespachtelt, tapeziert oder lackiert wird, denn Spachtelmasse, Kleister und Lack müssen trocknen. Möbel, die stehen bleiben, kosten Zeit fürs Abdecken. Wer vor einem Umzug streichen lassen will, fragt am besten zwei bis drei Wochen vorher an.
Maler und Lackierer ist ein zulassungspflichtiges Handwerk. Wer einen Malerbetrieb führt, muss in der Handwerksrolle eingetragen sein und braucht dafür in der Regel einen Meisterbrief oder eine gleichwertige Qualifikation. Kleine Arbeiten wie einzelne Wände übernehmen auch Hausmeister- und Renovierungsdienste. Für eine ganze Wohnung, eine Fassade oder Lackierarbeiten lohnt die Frage nach der Eintragung.